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Beta-Test

Dein Garten, sortiert.

Beetkumpel plant deine Beete, prüft Nachbarpflanzen und erinnert dich an das, was gerade ansteht. Mit Kürbi, dem Kürbis, der dir dabei zur Hand geht.

Beta-Phase: kostenlos für alle. Im Browser und als iPhone-App nutzbar.

Kürbi, das Kürbis-Maskottchen, winkt

In drei Schritten

  1. Beete anlegen

    Zeichne dein Beet, dein Hochbeet oder dein Gewächshaus als Raster aus Feldern und Reihen. Die Größe bestimmst du.

  2. Pflanzen eintragen

    Such eine Pflanze aus der Datenbank, wähle ein Feld und trag sie ein. Die App zeigt dir Pflanzzeit, Abstand und ob die Nachbarn passen.

  3. Kürbi erinnert dich

    Auf der Startseite „Heute“ siehst du, was ansteht: gießen, aussäen, auspflanzen, ernten. Auf Wunsch kommt eine Push-Nachricht.

So sieht Beetkumpel aus

Screenshot: Beetplaner mit Karte
Beetplaner mit Karte
Screenshot: Pflanzendatenbank
Pflanzendatenbank
Screenshot: Meine Pflanzen
Meine Pflanzen
Screenshot: Ableger im Blick
Ableger im Blick
Screenshot: Winterplanung
Winterplanung
Screenshot: Gartenlexikon
Gartenlexikon

Alles, was drin steckt

Beetplaner mit Nachbar-Ampel

Jedes Feld färbt sich nach seinen Nachbarn: grün passt, gelb ist gemischt, rot besser vermeiden.

  • Pro Feld kannst du Pflanze, Menge und eine eigene Notiz eintragen, zum Beispiel „Elefantenknoblauch“.
  • In der Auswahl siehst du den empfohlenen Pflanzmonat und wie viele Stück du schon gepflanzt hast.
  • Reihen und Felder lassen sich später umbauen. Löschen fragt nach, bevor etwas verschwindet.

Heute: dein Tagesüberblick

Kürbi fasst zusammen, was für deinen Garten gerade zählt.

  • Aufgaben für heute, abgestimmt auf deine Pflanzen und das Wetter an deinem Ort.
  • Frostwarnung, damit empfindliche Pflanzen rechtzeitig ins Warme kommen.
  • Mit Gewächshaus-Einstellung erinnert dich Kürbi auch dann ans Gießen, wenn es draußen regnet.
  • Push-Nachrichten, E-Mail und Frostwarnung schaltest du einzeln ein oder aus.

Pflanzen-Scan

Foto aufnehmen, eine KI wertet es aus. Das geht für Samentüten, für Krankheiten und Schäden und für das Wochenfoto deiner Pflanzen.

  • Es werden nur biologische Maßnahmen vorgeschlagen, keine Spritzmittel.
  • Die Auswertung ist eine Einschätzung, keine Diagnose. Du stimmst der Bildverarbeitung vorher ausdrücklich zu.
  • Die Zahl der Scans pro Monat ist begrenzt.

Saatgut und Ableger

Dein Vorrat und deine Stecklinge laufen automatisch mit.

  • Beim Eintragen einer Pflanzung wird Saatgut aus dem Vorrat abgezogen. Entfernst du sie, kommt es zurück.
  • Ableger notierst du mit Datum und Menge. Nach ein paar Tagen fragt Kürbi, wie viele Wurzeln gebildet haben.
  • Ableger kannst du später ins Beet pflanzen. Sie werden dabei vom Bestand abgezogen.

Winterplanung und Fruchtfolge

Im Winter planst du das nächste Gartenjahr.

  • Pro Pflanze siehst du, wann gesät wird, wie lange die Anzucht dauert und ob dein Saatgut reicht.
  • Die Fruchtfolge warnt, wenn dieselbe Pflanzenfamilie zu oft am selben Platz steht.
  • Plan als PDF drucken und Aussaattermine in den Kalender übernehmen (nur in höheren Tarifen, die es nach der Beta geben wird).

Ernte, Einkauf und Lexikon

Alles Drumherum an einem Ort.

  • Ernte-Tagebuch: was, wann und wie viel du geerntet hast.
  • Einkaufsliste für Saatgut, Erde oder Zubehör.
  • Gartenlexikon: Begriffe wie Pikieren oder Starkzehrer kurz erklärt.

Ehrlich statt beschönigt

Gartenwissen ist oft Erfahrung, nicht Wissenschaft. Deshalb zeigt Beetkumpel, wie belastbar eine Aussage ist, statt alles gleich sicher klingen zu lassen. Unbelegtes wie der Mond oder das Bodenmodell ist als solches gekennzeichnet.

Beta-Test: was dich erwartet

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Häufige Fragen

Woher kommen die Angaben zu guten und schlechten Nachbarn?

Aus Fachliteratur und Gartenportalen. Jede Angabe trägt eine Stufe: „bewährt“ gilt nur, wenn mindestens zwei unabhängige Fachstellen sie stützen. Einzelquellen, reine Portal-Angaben und umstrittene Aussagen sind als solche markiert. Ein „!“ zeigt dir, wo die Datenlage dünn ist, und erklärt, warum.

Ist der Mondkalender belegt?

Nein, und die App behauptet es nicht. Er ist als überliefert gekennzeichnet. Du kannst ihn nutzen oder ignorieren.

Woher kommen Wetter und Bodenfeuchte?

Das Wetter kommt vom Deutschen Wetterdienst (über Bright Sky), mit Open-Meteo als Rückfall. Die Bodenfeuchte ist ein Modellwert, keine Messung in deinem Beet.

Was passiert mit meinen Fotos beim Scan?

Das Foto wird zur Auswertung an einen KI-Dienst geschickt. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Gibt es die App für iPhone?

Ja, als App und im Browser. Beide zeigen denselben Stand, dein Konto funktioniert in beiden.

Was kostet die Beta?

Nichts. Während der Beta gibt es keinen Kauf in der App. Wie es danach weitergeht, geben wir vorher bekannt.

Bereit für dein Beet?

Leg ein Konto an und starte dein erstes Beet. Kürbi wartet schon.

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